© onesolutionrevolution.de

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Die Spalterversuche einiger Jungsozialisten aufgrund ihrer Kritik an den zu vielen „…isten“ bei der jährlichen Liebknecht-Luxemburg-Demonstration beweisen erneut, dass es einigen Mainstream-Politinteressierten nicht um eine kraftvolle, gemeinschaftliche, sichtbare DEMONSTRATION sondern um ihren eigenen kleinen Klüngel geht. Diese letzte wirklich große Demonstration zu Ehren von ermordeten Kämpfern für eine bessere Welt, an der auch die Presse nicht mehr vorbei kommt, verbindet Menschen aus ganz Europa. Sie zu schwächen, heißt, dem Gegner in die Hand zu spielen. Diskussionen über Inhalte können und sollen geführt werden, aber nicht auf Kosten dieser genügend verbindende Elemente in sich tragenden Demonstration. Hat sich die Linkspartei schon vor Jahren aus ihrer Verantwortung dieser Demonstration gegenüber gestohlen und lädt nur noch zum Stillen Gedenken ein (den Kniefall vor dem „Stein zu Ehren der Opfer der Stalin-Diktatur“ eingeschlossen, Hubertus Knabe lässt grüßen…), gibt es genügend Menschen, die bereit sind, die Gemeinsamkeiten für wichtiger zu halten als die Trennungen.

Wir fordern alle auf, denen das Thema Antifaschismus eine Herzensangelegenheit ist und nicht als Wahlkampfstrategie dient, sich der ursprünglichen Demo anzuschließen, um in großer Zahl lautstark  der durch Sarazzin wieder auflebenden Eugeniklehre sowie dem durch den Staat forcierten Nationalismus entgegenzuwirken.

13. Januar 2013, 10.00 Uhr U-Bhf. Frankfurter Tor

Den Aufruf und weiterführende Informationen findet ihr  …hier